Betrieblicher Arbeitsschutz & Sicherheitsaudit
Ein Stahlwerk bewegt pro Schicht hunderte Kilogramm lange Rohre und Profile, und der schnellste Weg, ein Arbeitsschutz-Audit zu bestehen, ist, einen Gabelstapler mit einem 6-Meter-Stab durch einen Fußgängerbereich fahren zu lassen. Ein Ausfahr-Kragarmregal nimmt den Gabelstapler vollständig aus dem Gang: Jede Rohrgröße liegt auf einem eigenen 100%-Auszieh-Arm, der von der Deckenkran be- und entladen wird, sodass die einzige Person im Gang die Last nie berühren muss.
| Produkt | Teleskop-/Ausfahr-Kragarmregal (Terack) |
|---|---|
| Last pro Armebene | Bis zu 1500 kg für schwere Rohre und Profile |
| Reichweite | 100% Vollauszug-Arme bis zu einem Kranentnahmepunkt |
| Bedienung | Einmannbedienung mit Handkurbel; Deckenkran hebt die Last |
| Gangsicherheit | Kein Gabelstapler im Lagergang; Personen von bewegten Lasten getrennt |
| Struktur | Q235 Kohlenstoffstahl-Ständer, rollengeführte Arme |
Die Audit-Frage, die kein Werksleiter beantworten möchte
Für einen Arbeitsschutzmanager in einem Stahlverarbeitungsbetrieb ist die Audit-Frage einfach und unangenehm: Wie gelangen lange Rohre vom Wareneingang zur Linie? Zu oft lautet die Antwort: Ein Gabelstapler transportiert einen 6- oder 12-Meter-Stab durch einen gemeinsam genutzten Gang, mit einem Einweiser, der rückwärts geht, und einem Krankenteam, das auf der anderen Seite wartet. Genau diese Kreuzung von Fußgängern und Hebezeugen wird von einem Sicherheitsauditor zuerst beanstandet. Ein langes Stahlrohr auf Gabelzinken biegt sich, rutscht und peitscht; ein fallengelassener 1500-kg-Stab lässt keine zweite Chance. Noch vor dem formellen Audit ist jeder manuelle Rohrtransport eine dokumentierte Gefährdung, und ein Gabelstapler im Gang ist der risikoreichste Punkt auf der Liste des Arbeitsschutzmanagers.
Die Beanstandung betrifft die Bewegung, nicht das Regal
Das Audit scheitert nicht am Regal, sondern an der Bewegung. Wenn lange Rohre lose auf dem Boden oder in statischen Regalen gelagert werden, ist die einzige Möglichkeit, sie zu entnehmen, ein Gabelstapler im Gang oder ein manueller Transport durch zwei Personen, beides hält eine schwebende Last während der gesamten Entnahme in einer Fußgängerzone. Für einen Werksleiter unter strenger Sicherheitsprüfung ist das eine offene Beanstandung: ungeschütztes Quetschrisiko, keine Trennung von Personen und bewegten Lasten und keine technische Kontrolle, wie der Stab entnommen wird. Weitere Schilder am Boden anzubringen, schließt die Beanstandung nicht. Die Werkstatt benötigt eine Lagermethode, bei der die lange Last niemals durch einen Flurförderer durch einen Gehweg transportiert wird und bei der die gefährliche Tätigkeit konstruktiv beseitigt und nicht nur gewarnt wird.
Ein Ausfahr-Kragarmregal entfernt den Gabelstapler aus dem Gang
Ein Ausfahr- (Teleskop-) Kragarmregal ist so konstruiert, dass der Gabelstapler niemals in den Gang einfährt. Jede Rohrgröße liegt auf einem eigenen 100%-Auszieh-Arm; ein einzelner Bediener dreht eine Zahnstangenkurbel, und der beladene Arm rollt auf Lagern zu einem Kranentnahmepunkt aus. Der Deckenkran, bereits die sichere, technisch gesteuerte Methode zum Bewegen langer Stahlteile, übernimmt das Heben, während der Arbeiter fernbleibt. Dadurch wird die Kreuzung von Fußgängern und Hebezeugen beseitigt, die zu Audit-Beanstandungen führt, und die Langrohr-Handhabung von einem manuellen Transport in eine kontrollierte, kranbasierte Bewegung umgewandelt. Für einen Arbeitsschutzmanager ist das die Kontrolle, die der Auditor sucht: Die gefährliche Tätigkeit wird eliminiert, nicht nur beschildert, und jeder Entnahmevorgang ist wiederholbar und dokumentiert.
Die Sicherheitsargumentation ist in den Stahl eingebaut
Das Compliance-Argument liegt im Stahl. Terack Ausfahr-Kragarmregale verwenden Q235 Kohlenstoffstahl-Ständer mit rollengeführten Armen, die bis zu 1500 kg pro Armebene ausgelegt sind, sodass ein 6- oder 12-Meter-Rohr gerade und gestützt aufliegt, anstatt gelehnt und verbogen zu sein. Die Arme sind perforiert und können ohne Fertigungsaufwand umgesetzt werden, sodass jeder Durchmesser, nahtlos, ERW, feuerverzinkt, quadratisch oder rund, sein eigenes beschriftetes, getrenntes Fach erhält. Da die Last per Kurbel und Kran entnommen wird, gibt es keine Gabelstapler-Einwirkungen, kein manuelles Ziehen und keine Gefahr durch herabfallende Stäbe im Gang. Die ausgelegten Arme mit fester Kapazität sind die technische Kontrolle: Jedes Rohr wird innerhalb einer dokumentierten sicheren Arbeitslast gelagert, genau das, was ein Sicherheitsaudit auf dem Papier und vor Ort sehen möchte.
- Kranbasierte Handhabung langer Rohre und Profile, ohne Gabelstapler im Lagergang
- Getrennte, beschriftete Fächer nach Durchmesser und Güte zur Erfüllung der WHS-Audit-Dokumentation
Holen Sie sich das Terack Werkssicherheits-Regallayout-Blatt
Benötigen Sie eine individuelle Lagerlösung?
Sprechen Sie direkt mit unseren technischen Ingenieuren. Wir bieten kostenlose Strukturplanungen, Bewertungen von Hochlast-Katalogen und schnelle B2B-Preisangebote.
Jetzt Angebot anfordern →